04-03-2009, 08:20
Hier die Bilder von der Messe 09.
http://gallery.me.com/frido#100030
Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=7dblLFiMl...annel_page
http://www.youtube.com/watch?v=YCeyUCOLcYE
http://gallery.me.com/frido#100038
http://www.youtube.com/watch?v=ubxcn5UJhBY
Messebericht:
Nach 4 Monaten Vorbereitung war es nun soweit, Aki, Frido, FG-Driver und meine Wenigkeit treffen uns erstmals vor dem Messegelände. Ab in Halle 4a um den zurückgelegten Teppich zu holen und an unseren Stand in Halle 5 zu schleppen. Dort angekommen tritt schon das erste Problem auf. Der Abbau der Messe vorher läuft noch und unser Platz ist noch nicht abgezeichnet, nix mit Teppich verlegen!
Ein Anruf bei der freundlichen Dame von der Messeleitung, die glücklicherweise auch noch nach Feierabend erreichbar ist, unseren Teppich am schon ausgelegten Nachbarstand gebunkert und für den nächsten Abend verabredet.
Donnerstag abends:
Der Platz ist abgezeichnet und sauber, der Gitterrahmen für unseren Stand steht auch schon, jetzt wird losgelegt. Teppich ausrollen, saugen, schneiden, kleben, Plan auspacken und die Strecke aufbauen. Dann den Anhänger ausladen auf dem schon ein Teil der Begrünung, Steine und Kies auf ihren Einsatz warten. Nach ca. 4 Std. ist es geschafft, Feierabend!
Freitag früh, die Gartenbauer sind da. Rosalie, Daniel, Jonas und Julian, die z. Zt. Ein BGJ im Bereich Garten und Landschaftsbau bei der DAA in Nürnberg absolvieren, sowie ihre Lehrerin Fr. Wiederroth, legen sich gleich mächtig ins Zeug. Planen werden ausgelegt, Moos verteilt, Steine gestapelt und dazwischen wir beim Plakate kleben, Boxenluder verteilen, Tische und Bänke aufbauen und was sonst so alles anfällt.
Mittag, Pressetermin, Akku rein und los ohne vorherigen Test, war ja keine Zeit dazu. Erste Kurve und ich gleich quer durchs Gemüse, klasse so haut unsere Begrenzung nicht hin, Gott sei Dank hat Frank für die Fotos 2 Runden sauber hingelegt!
Danach heißt es noch mal umbauen, kurzerhand die Begrenzungen an den neuralgischen Stellen hochkant gestellt und verschraubt, später hat sich gezeigt dass das auch noch nicht ausreicht und wir zusätzlich noch mal Leisten mit Klett hinter die Begrenzung kleben mussten.
Nach 7 Stunden ist alles fertig, die Strecke steht und alle sind begeistert von der Optik.
Ryker, Damjan und D-Tomi treffen ein, die ersten Proberunden werden gedreht, danach geht´s erstmal nachhause zum pennen.
Samstag, 9 Drifter stehen in den Startlöchern, punkt 9 Uhr werden die Schleusen geöffnet, die ersten Zuschauer strömen in die Halle und Ojis Funke spinnt! Kurzfristig die im Anflug befindliche Verstärkung über einen bekannten Modellbauhandel umgeleitet und eine Ersatzfunke geordert.
So langsam haben wir die Strecke im Griff, die ersten Battles werden versucht. Bei mittlerweile 11 Fahrern gibt es kaum Stillstand, langsam wird es Zeit das Geschehen zu moderieren, ein paar Infos über das driften an die Zuschauer und dann die Twin-Battles wobei ich versuche dem Publikum die Regeln und den Ablauf zu erklären. Die Ermittlung des jeweiligen Siegers durch den Klatschpegel ist nicht wirklich einfach, woraufhin wir beschlossen haben die Battles nur als Show-Kampf durchzuführen.
Der Modell-Flug-Club Franken vom Nachbarstand konnte uns mit seinen Helikopter- Vorführungen glücklicherweise ab und an mal eine Ruhepause verschaffen.
Mit einem gemeinsamen Abendessen ließen wir den ersten Tag ausklingen und machten uns bald auf den Heimweg um für den Ansturm am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Trotz neuer Funke zogen sich Ojis Probleme, an die ich noch denken sollte, auch den ganzen Sonntag hin. Alle kamen jetzt schon besser mit der Strecke zurecht und es wurden auch die Abstände zueinander erheblich geringer, so dass einige schöne Parallel- Drifts zustande kamen. Beachtlich auch der Skill unserer Neueinsteiger Pi80 und Aki, es machte richtig Laune gegen bzw. mit ihnen zu fahren.
Für eine besondere Show Einlage sorgte D-Tomi, der mit einer falschherum montierten Pickup Karosse im vermeintlichen Rückwärtsgang die Zuschauer verblüffte. Später sorgte er noch für einigen Schrecken, als in seinem Mini mit montierter Kamera plötzlich der Akku abrauchte und die Strecke vernebelte.
Die folgende Woche lief Besuchermäßig etwas gemäßigter ab, und auch das Standpersonal reduzierte sich erheblich. Dank des Einsatzes unserer Rosstaler Drifter, die teilweise vor bzw. nach der Arbeit auf die Messe kamen, oder sich einige Tage freigenommen hatten, waren jedoch immer 4 Leute am Stand und fast durchgehend 2 Fahrzeuge auf der Strecke.
Drifttechnisch wurde es auch immer besser, die in etwas über einer Fahrzeuglänge zum Innenrand der Spitzkehren ausgelegten Curbs wurden schon nach wenigen Runden problemlos im Drift innen durchfahren.
Ab Freitag wurde das Fahrerfeld durch 2 Drifter aus Bamberg und 2 aus Ingolstadt wieder etwas aufgefüllt und auch Ryker und Hector konnten am Sonntag noch mal antreten.
Seltsamerweise waren da irgendwie immer 2 Truenos im Weg, mit denen dann so einige heftige Battles ausgetragen wurden. Der Lexus hat einiges einstecken müssen und wird jetzt wohl in Rente gehen, weil bei der Kampflinienfahrt einige Male doch die Begrenzung im Weg war. Auf jeden Fall hat es riesig Laune gemacht und auch die Zuschauer waren begeistert.
Besuch erhielten wir am Samstag noch von Driftzilla, der leider ohne Gepäck angereist war.
An Ojis Funkprobleme wurde ich ab Donnerstag erinnert, die hatten sich da wohl auf mich übertragen und ließen mich bis Sonntag nicht mehr los. Auf einer Breite von ca. 2 Metern quer über die Strecke hatte ich absolut keinen Funkkontakt mehr, jedes Mal wenn an dieser Stelle jemand im Weg war konnte ich nicht mehr reagieren und habeso wohl für manchen Rumms gesorgt.
Nach einer einfach nur genialen Driftwoche mußten wir uns dann am Sonntag um 18 Uhr reichlich kaputt, mit einem lachenden und einem weinenden Auge von der ersten RCDC/RCCC Großveranstaltung verabschieden.
Wer kann schon von sich behaupten 9 Tage, 81 Stunden drift überstanden zu haben!
Wir waren dabei!
Chevelle Ghost_shooter FG-Driver Ryker
Frido Aki Guitar-Freak Oji
Pi80 D-Tomi rAudi81 Nico
Hector Damjan
Leider fehlen mir die Namen der Bamberger u. Ingolstädter.
Die Ausfälle hielten sich in Grenzen:
1 Servo 1 Antriebsknochen 1 Akku
2 Fahrtregler 1 Ladegerät 1 Motor
1 Felge (Bruch) 1 Sender 1 Radlager
Am Schluss unser Dank an alle die da waren,
an die nette Dame von der AFAG, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre,
an die Jungs u. Mädels von der DAA, die unentgeltlich unsere Begrünung übernommen haben,
unsere Modellbaunachbarn, durch die wir einige Anschlußausstellungen erreichen konnten,
und natürlich an unsere Sponsoren:
Miniatur Erlebniswelt Dietenhofen, die Ende Juni Anfang Juli eröffnet,
Fahrschule Sinan,
KFZ-Hobbyhalle Hofmann,
Prostyle Fahrzeugbeschriftung
„Drift it“
Bis zum nächsten Mal
Gruß Harry aka. Chevelle
http://gallery.me.com/frido#100030
Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=7dblLFiMl...annel_page
http://www.youtube.com/watch?v=YCeyUCOLcYE
http://gallery.me.com/frido#100038
http://www.youtube.com/watch?v=ubxcn5UJhBY
Messebericht:
Nach 4 Monaten Vorbereitung war es nun soweit, Aki, Frido, FG-Driver und meine Wenigkeit treffen uns erstmals vor dem Messegelände. Ab in Halle 4a um den zurückgelegten Teppich zu holen und an unseren Stand in Halle 5 zu schleppen. Dort angekommen tritt schon das erste Problem auf. Der Abbau der Messe vorher läuft noch und unser Platz ist noch nicht abgezeichnet, nix mit Teppich verlegen!
Ein Anruf bei der freundlichen Dame von der Messeleitung, die glücklicherweise auch noch nach Feierabend erreichbar ist, unseren Teppich am schon ausgelegten Nachbarstand gebunkert und für den nächsten Abend verabredet.
Donnerstag abends:
Der Platz ist abgezeichnet und sauber, der Gitterrahmen für unseren Stand steht auch schon, jetzt wird losgelegt. Teppich ausrollen, saugen, schneiden, kleben, Plan auspacken und die Strecke aufbauen. Dann den Anhänger ausladen auf dem schon ein Teil der Begrünung, Steine und Kies auf ihren Einsatz warten. Nach ca. 4 Std. ist es geschafft, Feierabend!
Freitag früh, die Gartenbauer sind da. Rosalie, Daniel, Jonas und Julian, die z. Zt. Ein BGJ im Bereich Garten und Landschaftsbau bei der DAA in Nürnberg absolvieren, sowie ihre Lehrerin Fr. Wiederroth, legen sich gleich mächtig ins Zeug. Planen werden ausgelegt, Moos verteilt, Steine gestapelt und dazwischen wir beim Plakate kleben, Boxenluder verteilen, Tische und Bänke aufbauen und was sonst so alles anfällt.
Mittag, Pressetermin, Akku rein und los ohne vorherigen Test, war ja keine Zeit dazu. Erste Kurve und ich gleich quer durchs Gemüse, klasse so haut unsere Begrenzung nicht hin, Gott sei Dank hat Frank für die Fotos 2 Runden sauber hingelegt!
Danach heißt es noch mal umbauen, kurzerhand die Begrenzungen an den neuralgischen Stellen hochkant gestellt und verschraubt, später hat sich gezeigt dass das auch noch nicht ausreicht und wir zusätzlich noch mal Leisten mit Klett hinter die Begrenzung kleben mussten.
Nach 7 Stunden ist alles fertig, die Strecke steht und alle sind begeistert von der Optik.
Ryker, Damjan und D-Tomi treffen ein, die ersten Proberunden werden gedreht, danach geht´s erstmal nachhause zum pennen.
Samstag, 9 Drifter stehen in den Startlöchern, punkt 9 Uhr werden die Schleusen geöffnet, die ersten Zuschauer strömen in die Halle und Ojis Funke spinnt! Kurzfristig die im Anflug befindliche Verstärkung über einen bekannten Modellbauhandel umgeleitet und eine Ersatzfunke geordert.
So langsam haben wir die Strecke im Griff, die ersten Battles werden versucht. Bei mittlerweile 11 Fahrern gibt es kaum Stillstand, langsam wird es Zeit das Geschehen zu moderieren, ein paar Infos über das driften an die Zuschauer und dann die Twin-Battles wobei ich versuche dem Publikum die Regeln und den Ablauf zu erklären. Die Ermittlung des jeweiligen Siegers durch den Klatschpegel ist nicht wirklich einfach, woraufhin wir beschlossen haben die Battles nur als Show-Kampf durchzuführen.
Der Modell-Flug-Club Franken vom Nachbarstand konnte uns mit seinen Helikopter- Vorführungen glücklicherweise ab und an mal eine Ruhepause verschaffen.
Mit einem gemeinsamen Abendessen ließen wir den ersten Tag ausklingen und machten uns bald auf den Heimweg um für den Ansturm am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Trotz neuer Funke zogen sich Ojis Probleme, an die ich noch denken sollte, auch den ganzen Sonntag hin. Alle kamen jetzt schon besser mit der Strecke zurecht und es wurden auch die Abstände zueinander erheblich geringer, so dass einige schöne Parallel- Drifts zustande kamen. Beachtlich auch der Skill unserer Neueinsteiger Pi80 und Aki, es machte richtig Laune gegen bzw. mit ihnen zu fahren.
Für eine besondere Show Einlage sorgte D-Tomi, der mit einer falschherum montierten Pickup Karosse im vermeintlichen Rückwärtsgang die Zuschauer verblüffte. Später sorgte er noch für einigen Schrecken, als in seinem Mini mit montierter Kamera plötzlich der Akku abrauchte und die Strecke vernebelte.
Die folgende Woche lief Besuchermäßig etwas gemäßigter ab, und auch das Standpersonal reduzierte sich erheblich. Dank des Einsatzes unserer Rosstaler Drifter, die teilweise vor bzw. nach der Arbeit auf die Messe kamen, oder sich einige Tage freigenommen hatten, waren jedoch immer 4 Leute am Stand und fast durchgehend 2 Fahrzeuge auf der Strecke.
Drifttechnisch wurde es auch immer besser, die in etwas über einer Fahrzeuglänge zum Innenrand der Spitzkehren ausgelegten Curbs wurden schon nach wenigen Runden problemlos im Drift innen durchfahren.
Ab Freitag wurde das Fahrerfeld durch 2 Drifter aus Bamberg und 2 aus Ingolstadt wieder etwas aufgefüllt und auch Ryker und Hector konnten am Sonntag noch mal antreten.
Seltsamerweise waren da irgendwie immer 2 Truenos im Weg, mit denen dann so einige heftige Battles ausgetragen wurden. Der Lexus hat einiges einstecken müssen und wird jetzt wohl in Rente gehen, weil bei der Kampflinienfahrt einige Male doch die Begrenzung im Weg war. Auf jeden Fall hat es riesig Laune gemacht und auch die Zuschauer waren begeistert.
Besuch erhielten wir am Samstag noch von Driftzilla, der leider ohne Gepäck angereist war.
An Ojis Funkprobleme wurde ich ab Donnerstag erinnert, die hatten sich da wohl auf mich übertragen und ließen mich bis Sonntag nicht mehr los. Auf einer Breite von ca. 2 Metern quer über die Strecke hatte ich absolut keinen Funkkontakt mehr, jedes Mal wenn an dieser Stelle jemand im Weg war konnte ich nicht mehr reagieren und habeso wohl für manchen Rumms gesorgt.
Nach einer einfach nur genialen Driftwoche mußten wir uns dann am Sonntag um 18 Uhr reichlich kaputt, mit einem lachenden und einem weinenden Auge von der ersten RCDC/RCCC Großveranstaltung verabschieden.
Wer kann schon von sich behaupten 9 Tage, 81 Stunden drift überstanden zu haben!
Wir waren dabei!
Chevelle Ghost_shooter FG-Driver Ryker
Frido Aki Guitar-Freak Oji
Pi80 D-Tomi rAudi81 Nico
Hector Damjan
Leider fehlen mir die Namen der Bamberger u. Ingolstädter.
Die Ausfälle hielten sich in Grenzen:
1 Servo 1 Antriebsknochen 1 Akku
2 Fahrtregler 1 Ladegerät 1 Motor
1 Felge (Bruch) 1 Sender 1 Radlager
Am Schluss unser Dank an alle die da waren,
an die nette Dame von der AFAG, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre,
an die Jungs u. Mädels von der DAA, die unentgeltlich unsere Begrünung übernommen haben,
unsere Modellbaunachbarn, durch die wir einige Anschlußausstellungen erreichen konnten,
und natürlich an unsere Sponsoren:
Miniatur Erlebniswelt Dietenhofen, die Ende Juni Anfang Juli eröffnet,
Fahrschule Sinan,
KFZ-Hobbyhalle Hofmann,
Prostyle Fahrzeugbeschriftung
„Drift it“
Bis zum nächsten Mal
Gruß Harry aka. Chevelle



