16-02-2008, 10:39
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26-02-2008, 04:17
So, da ich mittlerweile auch mit den Pro Chassis unterwegs bin, hier noch ein paar Bilder meiner Modifikationen und Eindruecke:
Der Stift der CVDs wurde mit Schrumpfschlauch gesichert.
[attachment=114]
Das Chassis baut vorne so viel Druck auf, dass ich oft knapp am Highsider vorbeischramme. Selbst mit der Porschekaro, die ja nicht so viel Griff vorne aufbaut. Swaybars mussten also her. Da die Originalen nicht viel taugen, habe ich Teile von Yokomo verwendet.
[attachment=117]
Die Proversion hat aufwendigere Daempferbruecken. Das ist schoen, weil der Damepferwinkel verstellt werden kann. Allerdings kann der Karohalter nicht mehr so niedrig montiert werden. Von sehr flachen Karos ist deswegen abzusehen.
[attachment=112]
Der Bumperhalter verabschiedet sich gerne splitternderweise von mir. Deswegen habe ich einfach zwei Plastikpfosten angeschraubt, auf die der Bumper von vorne gesteckt wird.
[attachment=113]
Der Stift der CVDs wurde mit Schrumpfschlauch gesichert.
[attachment=114]
Das Chassis baut vorne so viel Druck auf, dass ich oft knapp am Highsider vorbeischramme. Selbst mit der Porschekaro, die ja nicht so viel Griff vorne aufbaut. Swaybars mussten also her. Da die Originalen nicht viel taugen, habe ich Teile von Yokomo verwendet.
[attachment=117]
Die Proversion hat aufwendigere Daempferbruecken. Das ist schoen, weil der Damepferwinkel verstellt werden kann. Allerdings kann der Karohalter nicht mehr so niedrig montiert werden. Von sehr flachen Karos ist deswegen abzusehen.
[attachment=112]
Der Bumperhalter verabschiedet sich gerne splitternderweise von mir. Deswegen habe ich einfach zwei Plastikpfosten angeschraubt, auf die der Bumper von vorne gesteckt wird.
[attachment=113]
27-02-2008, 04:40
Bauanleitung Sway Bars:
[attachment=118]
Die benötigten Teile:
- Federdraht
- 2 Schrauben M3 mindestend 10mm lang
- 2 Kugelköpfe
- 2 passende Kugelpfannen
- Yokomo Stabihalterungen (SD-203)
- Schraubensicherung
- Wattestäbchen
Zuerst den Federdraht biegen. Ich habe noch den Originalstabi von Xpress gehabt und diesen weiterverwendet. Der Draht ist 1,5mm dick und wurde an beiden Enden auf ca. 133° aufgebogen. Wer ihn selber machen will hier die Daten:
Die beiden Schenkel sind ca 38mm lang, das Mittelstück 41mm.
Der Draht ist zu dünn für die Standardkugelpfannen, die für M3 gedacht sind. Ein Wattestäbchen mit hohlem Plastikstil war der perfekte Ausgleich. Der Draht sollte in Längsrichtung etwas Platz nach vorne haben und nicht bis zum Anschlag in der Kugelpfanne sitzen. So können Längesbewegungen ausgeglichen werden. Er sollte auch leicht im Kugelpfannenschaft bewegbar sein. Für die von mir verwendeten Teile hatte der Wattestäbchenstil die passenden Dimensionen. Je nach verwendetem Material müßt ihr evtl. etwas anderes finden.
Die Kugelköpfe nun in die obere Querlenkerhalterung radseits schrauben. Der Kugelkopf sollte den Bewegungsraum des Querlenkers nicht einschränken. Das Gewinde sollte deshalb etwas rausstehen. Schraubensicherung verwenden!
Die Yokomohalterungen an den gleichen Löchern befestigen wie die Nachlaufstangen. Noch nicht festziehen. Den Stabidraht in die Halterung legen und die Schrauben festziehen.
Die Kugelpfannen aufklipsen. Prüft, ob die Kugelpfanne nicht am Rad schleift und ob alles leichtgängig läuft. Bei ausgehängten Dämpfern sollte sich dir rechte Aufhängung automatisch nach oben bewegen, wenn ihr die linke nach oben drückt. Umgekehrt sollte es natürlich auch funktionieren.
Die Bauanleitung und zusaetzliche Bilder koennen auch unter http://www.rc-japan.de/revMRR.php gefunden werden.
[attachment=118]
Die benötigten Teile:
- Federdraht
- 2 Schrauben M3 mindestend 10mm lang
- 2 Kugelköpfe
- 2 passende Kugelpfannen
- Yokomo Stabihalterungen (SD-203)
- Schraubensicherung
- Wattestäbchen
Zuerst den Federdraht biegen. Ich habe noch den Originalstabi von Xpress gehabt und diesen weiterverwendet. Der Draht ist 1,5mm dick und wurde an beiden Enden auf ca. 133° aufgebogen. Wer ihn selber machen will hier die Daten:
Die beiden Schenkel sind ca 38mm lang, das Mittelstück 41mm.
Der Draht ist zu dünn für die Standardkugelpfannen, die für M3 gedacht sind. Ein Wattestäbchen mit hohlem Plastikstil war der perfekte Ausgleich. Der Draht sollte in Längsrichtung etwas Platz nach vorne haben und nicht bis zum Anschlag in der Kugelpfanne sitzen. So können Längesbewegungen ausgeglichen werden. Er sollte auch leicht im Kugelpfannenschaft bewegbar sein. Für die von mir verwendeten Teile hatte der Wattestäbchenstil die passenden Dimensionen. Je nach verwendetem Material müßt ihr evtl. etwas anderes finden.
Die Kugelköpfe nun in die obere Querlenkerhalterung radseits schrauben. Der Kugelkopf sollte den Bewegungsraum des Querlenkers nicht einschränken. Das Gewinde sollte deshalb etwas rausstehen. Schraubensicherung verwenden!
Die Yokomohalterungen an den gleichen Löchern befestigen wie die Nachlaufstangen. Noch nicht festziehen. Den Stabidraht in die Halterung legen und die Schrauben festziehen.
Die Kugelpfannen aufklipsen. Prüft, ob die Kugelpfanne nicht am Rad schleift und ob alles leichtgängig läuft. Bei ausgehängten Dämpfern sollte sich dir rechte Aufhängung automatisch nach oben bewegen, wenn ihr die linke nach oben drückt. Umgekehrt sollte es natürlich auch funktionieren.
Die Bauanleitung und zusaetzliche Bilder koennen auch unter http://www.rc-japan.de/revMRR.php gefunden werden.
21-03-2008, 08:51
Ich habe in den MRR2 mal einen neuen Spark 4000kV eingebaut. Die Uebersetzung war 6,22:1 (27T auf 72T). Der ABC Porsche taugte dafuer nicht mehr, deswegen kam der M-Factory GT1 zum Einsatz.
Das Ding ging wie eine Rakete. Nur die versierteren 23T TW-Fahrer hatten kuerzere Rundenzeiten. Das ist den kurzen Schwingen und Radstand des M-Chassis geschuldet. Auf der Geraden kam denn eh keiner mehr hinterher.
Die Spice 32 mit mittelharten Einlagen zeigten allerdings erhoehten Verschleiss. Das liegt aber auch an meiner Fahrweise.
Mit dieser Motorisierung und 7,4V Lipo kommt der MRR2 nahe an die Grenze des noch gut kontrollierbaren. Der Teileverschleiss wird sich wohl stark erhoehen.
Dies ist auch der Grund, warum ich weiterhin den Spark 3200kV verwenden werde. Speed ist wie bei einem guten 23T-Motor, aber Beschleunigung wegen des geringen Gewichts viel besser.
Das Ding ging wie eine Rakete. Nur die versierteren 23T TW-Fahrer hatten kuerzere Rundenzeiten. Das ist den kurzen Schwingen und Radstand des M-Chassis geschuldet. Auf der Geraden kam denn eh keiner mehr hinterher.
Die Spice 32 mit mittelharten Einlagen zeigten allerdings erhoehten Verschleiss. Das liegt aber auch an meiner Fahrweise.
Mit dieser Motorisierung und 7,4V Lipo kommt der MRR2 nahe an die Grenze des noch gut kontrollierbaren. Der Teileverschleiss wird sich wohl stark erhoehen.
Dies ist auch der Grund, warum ich weiterhin den Spark 3200kV verwenden werde. Speed ist wie bei einem guten 23T-Motor, aber Beschleunigung wegen des geringen Gewichts viel besser.
26-03-2008, 10:21
Hier das Basissetup fuer meinen MRR2 Pro. Das ist mein Allroundsetup, mit dem ich fast ueberall gut zurecht komme und von dem ausgehend ich meine weiteren Einstellungen vornehme.
Sturz: 1 Grad v/h
Vorspur: v: 0 Grad h: 3 grad
Daempfer: Yokomo 450, Federn Original, Position wie auf den Bildern
Bodenfreiheit: 3mm
Uebersetzung: 6,24:1 (28 auf 75)
Motor: enRoute Spark 3200 (Topspeed wie schneller TW mit sehr gutem 23T Motor)
Reifen: Spice 28 und 32, RP 36 und 40
Body: M-Factory GT1
Im Renndress
[attachment=128]
Die Komponenten und ihre Anordnung:
[attachment=129]
Daempferposition hinten
[attachment=130]
Daempferpoition vorne
[attachment=131]
Sturz: 1 Grad v/h
Vorspur: v: 0 Grad h: 3 grad
Daempfer: Yokomo 450, Federn Original, Position wie auf den Bildern
Bodenfreiheit: 3mm
Uebersetzung: 6,24:1 (28 auf 75)
Motor: enRoute Spark 3200 (Topspeed wie schneller TW mit sehr gutem 23T Motor)
Reifen: Spice 28 und 32, RP 36 und 40
Body: M-Factory GT1
Im Renndress
[attachment=128]
Die Komponenten und ihre Anordnung:
[attachment=129]
Daempferposition hinten
[attachment=130]
Daempferpoition vorne
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